Vista und Windows 7 schneller hochfahren
Sie haben einen PC mit Windows 7 oder Vista und setzen einen aktuellen DualCore- oder QuadCore-Prozessor ein. Die lange Bootzeit nervt Sie, und Sie suchen nach einer einfachen Lösung.
Obwohl Windows grundsätzlich in der Lage ist, einen Mehrkernprozessor anzusprechen, klappt dies während des Bootvorgangs nicht immer reibungslos. Daher hat Microsoft – wenn auch ziemlich versteckt – einen Schalter ins Betriebssystem eingebaut, mit dem man die Mehrkern-Unterstützung auch während des Bootvorgangs fest einschalten kann.
Gehen Sie dazu auf das Windows-Symbol links unten in der Ecke des Desktops und geben Sie bei “Suche starten” den Befehl “ms config” ein. Wählen Sie die Registerkarte “Start” und klicken Sie auf den Button “Erweiterte Optionen …”. Dort setzen Sie ein Häkchen bei der Option “Prozessoranzahl”. Nun können Sie auswählen, wie viele Kerne Windows beim Booten nutzen soll. Suchen Sie die höchstmögliche Anzahl aus, da diese Einstellung auch für alle Programme gilt.
Tests haben ergeben, dass je nach Konfiguration der Hardware und Software bis zu 20 Prozent kürzere Bootzeiten möglich sind. In der Regel wird sich die Beschleunigung bei etwa zehn Prozent einpendeln.
Mit einem Freeware-Programm können Sie die Bootzeiten Ihres Rechners ganz einfach selbst messen: Das Programm Windows Boot-Timer informiert Sie über die tatsächliche Bootzeit Ihres Systems.
ZUSATZTIPP: Die Windows-Startzeiten sind nicht immer konstant. Für ein verlässliches Ergebnis sollten Sie mehrere Bootvorgänge aufzeichnen – sowohl vor Änderung der Option als auch danach – und eine durchschnittliche Bootzeit ermitteln.
Ähnliche Beiträge:




[...] der Bootvorgang dadurch um bis zu 20 Prozent schneller von statten gehen. Weitere Infos im Tipp Windows schneller starten von PCWissen [...]
Dieser Tipp ist zwar im Internet weit verbreitet, allerdings ist das völliger BLÖDSINN.
Wenn diese Boot-Option *nicht* gesetzt ist, dann verwendet Windows automatisch alle vorhandenen Kerne.
Die Option dient nur dazu, um bei Mehrkern-Systemen explizit nicht alle vorhandenen Kerne zu benutzen. (Zu Debugging-Zwecken o.ä.)
>> Tests haben ergeben, dass je nach Konfiguration der Hardware und
>> Software bis zu 20 Prozent kürzere Bootzeiten möglich sind.
Abhängig von der Mondphase, der Jahreszeit, und der aktuellen Luftfeuchtigkeit. Die Startzeit kann durch diesen “Kniff” NICHT verkürzt werden, höchstens verlängert.
Das ist genau so ein Falsch-Tweak wie z.B der “SecondLevelDataCache”, den man *angeblich* in der Registry manuell setzen muss, weil Windows *angeblich* zu doof ist, um das selber zu erkennen (-> Wert “0″ in der Registry). Dabei heißt “0″ nämlich, dass Windows eine dynamische Auto-Erkennung durchführt … tatsächlich ist (wäre) das manuelle Zuweisen nur bei irgendwelchen Steinzeit-Prozessoren notwendig, bei denen die auto-Erkennung nicht funktioniert.
@ Didée
Laber keinen hab selber nachgemessen bootzeit ist von 25 auf 19 sekunden runter gegangen
[...] immer reibungslos. Daher hat Microsoft – wenn auch ziemlich versteckt – einen Schalter ins Betriebssystem eingebaut, mit dem man die Mehrkern-Unterstützung auch während des Bootvorgangs fest einschalten [...]
Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.
wenn ich schon lese wer hinte pcwissen.net steht, ist mir klar warum dieser Bullsh… Aberglaube hier seit 2009 zu finden ist.
Der ganze Artikel ist Humbug!