Prost Mahlzeit: Flash-Cookies sind mittlerweile auf der Speisekarte vieler – auch dubioser – Websites. Doch was verbirgt sich dahinter? Und wie können Sie Firefox gegen diese Elemente schützen oder sie verwalten?

Neben den klassischen, nur bis vier Kilobyte großen Cookies gibt es mittlerweile auch wesentlich größere Flash-Cookies. Ebenfalls im Gebrauch sind gefräßige Domain-Speicherobjekte (die sogenannten DOM-Cookies). Diese schnappen sich bis zu fünf Megabyte Platz auf der Festplatte Ihres Rechners, um dort Informationen einer externen Website abzulegen. Dumm nur: Die Cookie-Verwaltung von Firefox zeigt diese Objekte samt den gespeicherten Daten nicht an, und das bedeutet, dass sie sich auch nicht löschen lassen.

Da Sie die Inhalte der Cookies nicht kennen, sollten Sie diese Elemente so lange blockieren, bis Sie auf eine vertrauenswürdige Website stoßen, die ohne aktivierte DOM-Cookies nicht korrekt angezeigt wird.

Über die erweiterte Konfiguration von Firefox sperren Sie die Cookies aus. Geben Sie dazu in der Adresszeile des Browsers “about:config” ein und drücken Sie die Eingabetaste. Suchen Sie in der Liste den Eintrag “dom.storage.enabled”. Dann klicken Sie mit der rechten Maustaste auf diesen Eintrag und wählen den Kontextbefehl “Umschalten”, um seinen Wert auf “false” zu ändern.

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