Internet Explorer und Firefox können es, auch der für Windows verfügbare Browser Safari von Apple bietet eine Funktion für privates surfen. Dort ist das auch temporär möglich. Es werden nicht alle Verlaufsdaten gelöscht, wie das bei anderen Browsern der Fall ist.

Den Safari-Browser finden Sie kostenlos auf der Apple-Website. iTunes-Benutzer sollten einen Blick ins Startmenü wagen: Möglicherweise ist der Browser bereits über ein automatisches Update auf den Rechner gelangt.

Achten Sie bei der Installation darauf, dass Sie Zusatz-Software wie “Bonjour für Windows ” nicht mitinstallieren. Nach dem Start des Browsers besticht zunächst das  schlanke Design der Programmoberfläche. Sie ist sehr übersichtlich und bietet schnellen Zugriff auf die Hauptfunktionen. Hinter dem Befehl “Lesezeichen | Alle Lesezeichen einblenden” verbirgt sich eine leistungsfähige Lesezeichenverwaltung. Bereits vorhandene Lesezeichen aus anderen Browsern hat das Programm automatisch übernommen.

Eine interessante Spezialität von Safari ist die Funktion “Privates Surfen”. Damit können Sie unbesorgt einige Websites aufrufen, ohne dass Ihre Aktivitäten wochenlang in Chroniken oder durch automatische Eingabehilfen nachverfolgbar sind. Bei anderen Browsern können Sie zwar auch Verlauf oder private Daten löschen, verlieren dabei aber den gesamten Inhalt. Bei Safari schalten Sie die Protokollfunktion gezielt vorübergehend aus, ohne Ihren sonstigen Verlauf zu verändern. Dazu öffnen Sie den Befehl “Bearbeiten | Privates Surfen” und bestätigen den Dialog mit “OK”. Mit dem gleichen Befehl können Sie die Protokollfunktion auch wieder aktivieren. Außerdem ist nach jedem Neustart des Browsers wieder die Standardeinstellung aktiv.

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